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Superausreden von Schülern

Witze, Humor Posted on Tue, August 04, 2015 20:38:28

Heute ist alles anders, Ausreden sind nicht mehr nötig….

Röbi J. 25.08.2015

Superausreden von Schülern

Hausaufgaben
sind süss,
aber ich bin Diabetiker.

Reden
ist Silber,
Ausreden sind Gold.

Wissen
ist Macht –
nichts wissen macht auch nichts.

Sensible
Lehrer vermeiden es,
einen Schüler aus seinen Träumen zu reissen.

Wer
andern viele Fragen stellt,
fällt selbst hinein.

Wer
in der Schule nicht den Verstand verliert,
der hat gar keinen.

***

Kennst
du ähnliche Schülerausreden, so kommentiere sie einfach unten ran!

Walter

*****



Blöde Lehrerfragen

Witze, Humor Posted on Tue, July 21, 2015 18:49:45

Blöde Lehrerfragen vom
Hörensagen her aufgeschnappt

Jetzt,
wo alle Lehrer in den Ferien sind, ist es leicht, über sie zu schnöden…- so
nach dem Motto: „Was die Lehrer doch immer
für blöde Fragen stellen!“

(Bitte
diesen Blog nicht ernst nehmen – ist rein zur Unterhaltung gedacht)

Fragt
der Lehrer in der ersten Klasse: „Wer kann mir sagen, woher die kleinen Babys
kommen?“ Sagt der Erste: „Vom
Klapperstorch!“ Meint der Zweite: „Mein
Brüderchen hat das Christkind gebracht!“
Ergänzt der Dritte: „Herr Lehrer, wir sind einfache Leute. Bei uns muss
der Vater alles alleine machen.“

Fragt
der Lehrer: „Wofür sind Windräder da?“
Schüler: „Das sind Ventilatoren für die Kühe, wenn sie schwitzen.“

Fragt
der Lehrer: „Was ist drei mal sechs?“
Antwortet ein Schüler: „Bei mir
18. Aber mein Papa sagt immer zu Mama, dreimal sechs wäre zu viel…“

Fragt
der Lehrer: „Sagt mal, wer weiss denn, was ‘Made in Switzerland‘ heisst?“ Meint
ein Schüler: „Das heisst Insektenlarve in der Schweiz.“

Fragt
der Lehrer: „Wer kennt ein Tier mit sechs Beinen?“ Antwortet eine Schülerin: „Der
Elefant: Zwei Vorderbeine, zwei Hinterbeine und zwei Elfenbeine – oder etwa
nicht?“

Fragt
die Lehrerin: „Was für Münzen gibt es?“ – „Es gibt Franken.“ – „Es gibt Rappen.“
– „Und es gibt Mal.“ – „Mal? Wo hast du diese denn gesehen?“ – „Gesehen nicht,
aber als meine Schwester von ihrer Freundin gefragt wurde, wieviel denn ihr
neuer Pelzmantel gekostet habe, sagte sie: Fünf Mal.“

Kennst
du ähnliche Fragen und Antworten, so kommentiere sie einfach unten ran, frei
nach dem Motto: Was haben Lehrer und Pilze gemeinsam? – Von beiden gibt es
ungeniessbare Sorten…

*****



Ach, die Erinnerungen…

Kommentare & Kurzgeschichten Posted on Tue, July 21, 2015 17:38:54

Ihr Lieben…
… falls ihr euch noch an mich erinnert: Philipp Meier, damals an der Märzengasse… und wie es so ist beim Durchlesen eurer Beiträge: Wie Röbi sagt, laufen da Filme ab, oder ganze Serien…
Auch ich war bei Fräulein (!!) Keller, habe sie geliebt und mich insgeheim gefürchtet vor den 3.-Klässlern hinten im Zimmer… die waren sooo gross und stark und klug… Dann eben Fräulein 🙂 Hitz, streng, wie Richard sagt – aber sie hatte einen unermesslichen Vorzug: Sie verteilte Kropfzeltli – offenbar waren damals Kröpfe noch ein Thema. Dafür nahm man ihre Art in Kauf. Die Teile waren in einer besonderen Büchse im Materialkasten, und immer Samstags war das ein heiliger Höhepunkt.
Berger? Hat bei mir einen Bonus… er liess meine Sauschrift gelten und verteidigte das sogar gegenüber meinen gestrengen Eltern: “Es wird glich öppis rächts us em”. Hatten wir wirklich Schwimmen bei ihm? Ich meine, erst in der Bez so halbwegs zappeln gelernt zu haben? Aber sonst stimmt schon, was Richard sagt: Die Lehrer waren Könige und ihr Wort war Gesetz; wer ihnen nicht passte, musste leiden. Tatzen, in die Ecke stehen, Abschreiben…
Ja, die Religion! Sie war auf eine uns Kindern unverständliche Art ein Thema, und wie Richard sagt, glaubten wir all das unverständlichen Geschwurbel aus dem Katechismus; es war so, gottgegeben. Prozessionen fanden statt, Missionstage, der Sonntag war heilig… zwischen Katholiken und Reformierten mussten Welten liegen (ich wusste zwar nicht welche, aber sie schienen da zu sein). Kaum zu glauben, dass das erst 50, 60 Jahre her ist!

Herzlich
Philipp



Schulweg

Kommentare & Kurzgeschichten Posted on Tue, July 21, 2015 16:20:57

Danke Richard für deinen ersten Blog Beitrag.
Schon während dem Durchlesen deiner Erinnerungen lief bei mir ein Kurzfilm ab. Lange Zeit hatte ich den Namen meiner ersten Lehrerin im Lägern Schulhaus vergessen – nun weiss ich ihn wieder. Sie hiess Frl. Keller wir waren eine grosse Klasse mit 1. Klässlern und 3. Klässlern. Irgendwann gegen Ende der 1. Klasse hat Frl. Keller uns eine Frage gestellt. Ich war einer der wenigen, der die Hand hochstreckte. Offensichtlich hatte ich bei der Frage aber nicht zugehört, denn es ging darum, wer die 2. Klasse lieber im Altenburg besuchen wolle. Jedenfalls war ab der 2. Klasse bei Frl. Klein mein Schulweg viel interessanter als in der Ersten, wo ich nur über die Landstrasse gehen musste und innert 3 Minuten von zu Hause im Schulzimmer war.
Der neue Schulweg ins Altenburg führte am Haus des Tierarztes Dr. Kieliger und am Haus wo Walter Schütz damals wohnte vorbei. Unter der kundigen Anleitung von Norbert Kieliger wurden wir zu den besten Drohnenfängern (männl. Bienen) in Wettingen ausgebildet. Jedenfalls haben uns die kleinen Viecher bei einigen Spässen geholfen.
Während des Winters, machten wir Schneeballschlachten und Zielwürfe. Mein Pech war es, dass in meinem Schneeball offenbar ein Stein war, wonach das Schild des Tierarztes an der Einfahrt nur noch schlecht lesbar war. So war der neue Schulweg nicht nur länger und spannender, sondern auch teurer.
In der 4. und 5. Klasse war Herr Hintermann unser Lehrer. Er war streng, hatte eine wunderschöne Schrift und war Fussballkollege meines Vaters. Ich war also in der Zeit sozusagen unter besonderer Aufsicht. Tatzen und Prügel, für immer die selben Lümmel, waren an der Tagesordnung und Eugen hat mir manchmal schon etwas leid getan. Dass die Eltern von Eugen im selben Quartier wie unser Lehrer wohnten, war jedenfalls kein Grund für Milde.

…hier endet der 1. Kurzfilm ………

Röbi (damals noch Robert)



Erinnerungen

Kommentare & Kurzgeschichten Posted on Tue, July 21, 2015 14:06:57

Hoi zäme,
ein Blog ist ja nur ein Blog, wenn häufig etwas geschrieben wird.
Zuerst mal herzlichen Dank an Röbi, dass er den Blog überhaupt gestartet hat.
Was ich sehr interssant finde ist, wie unser Jahrgang auf die Schuljahre zurückblickt und was positiv und negativ in Erinnerung bleibt.
Ich fange mal an damit:
1.-3. Klasse (Frl. Hitz):
– eigentlich nur positve Erinnerungen
– grosse Klassen
– sehr zielgerichtete Schule
– sie war streng, aber nicht zu streng
– der lange Schulweg (von der Tägerhardstrasse zur Landstrasse hat man z..T 4 x am Tag ohne Probleme gemacht und war gefüllt von interessanten Erlebnissen und Gesprächen
4-5. Klasse (Herr Berger)
– gleiche Klassen-Zusammensetzung wie 1.-3. Klasse, man kannte sich also.
– ein sehr junger Lehrer, z.T. ein Schläger
– schwache Schüler wurden z.T. brutal blossgestellt
– Herr Berger war Schwimmbad-Fanatiker (häufiges Treffen der Klasse am frühen Morgen im Schwimmbad. Das Wasser war z.T. brutal kalt. Als später Schwimmer war das alles nur begrenzt lustig.
Katholischer Religionsunterricht
– Indoktrination, vor allem des Formalen
– z.T. hatte absoluter Unsinn eine hohe Priorität (z.B. ob man vor der Kommunion noch Wasser trinken darf und wenn ja, ob das eine schwere Sünde sei)
– interessanterweise hat man das alles geglaubt.

Soweit mal mein erster Wurf ins Wasser. Bin gespannt, ob weitere Berichte kommen. Gerne erzähle ich dann noch weitere Dinge.

Ich freue mich auf das Treffen im August 2016
Mit besten Grüssen
Richard



mein Beitrag

27.August 2016 zum 70sten Posted on Thu, July 16, 2015 22:24:23

Am 27. August 2016 haben 3 Kollegen die Gelegenheit genutzt, uns mit einer kleinen Anekdote zum Thema “46er Wettingen” zu unterhalten. Melde Dich bitte, falls Du das nächste Mal auch etwas beitragen willst!

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